Die erziehungswerkstatt- Seiten im Web sind auch für PädagogInnen da!
Praxis in Wien 16, Grundsteingasse 13/2-4
Mag. Robert Schmid MA
Pädagoge Sonder- und
Heilpädagoge

Sozialpädagoge
Psychoanalytisch
pädagogischer
Erziehungsberater

Tel.: 0699 111 31 604    -   email: rs@erziehungswerkstatt.at

Die psychoanalytisch pädagogische Erziehungs-

beratungspraxis ist jener Ort an dem Sie  kompetente und professionelle Beratung in Anspruch nehmen können. Sie werden sich mit allen ihren Sorgen und Anliegen ihre Familie betreffend ernstgenommen und angenommen fühlen. Wir werden uns gemeinsam genau ansehen warum es mit Ihrem Sprössling im Moment so schwierig ist, um Wege zu finden das gesamte familiäre Klima zu entlasten.

Um wieder Freude an der Familie und am eigenen Kind zu haben.

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Weiterbildung

 

APP
Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik


Eine Gründung der Sigmund Freud-Gesellschaft, des Wiener Arbeitskreises für Psychoanalyse,
und des Alfred Adler Instituts des Österreichischen Vereins für Individualpsychologie


Sekretariat
Grundsteingasse 13/2-4
A-1160 Wien





Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die Arbeit der psychoanalytischen Pädagogik und der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik kurz APP zu informieren. Es handelt sich hierbei um die Auseinandersetzung mit dem theoretischen Hintergrund der psychoanalytischen Pädagogik und deren Wurzeln.

Univ.Doz.Dr.Helmuth Figdor: Am 17. November 1994 wurden im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Sigmund Freud-Gesellschaft, Wien und des Wiener Stadtschulrates den acht Absolventen des ersten Ausbildungslehrganges zum "Psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberater" die Zertifikate überreicht. Das Konzept dieses Lehrgangs ist das Ergebnis meiner langjährigen theoretischen und praktischen Beschäftigung mit der Frage, wie die Erkenntnisse der Psychoanalyse für den pädagogischen Alltag fruchtbar gemacht werden können. Mit der Veranstaltung dieses Lehrgangs knüpfte die Sigmund Freud-Gesellschaft an eine alte Tradition der Psychoanalyse an. Meinte doch Freud selbst, dass die Anwendung der Psychoanalyse auf die Erziehung "vielleicht das Wichtigste von allem, was die Analyse betreibt" (Freud, 1933) sei.

Ziele der APP:

Allgemein formuliert, verfolgt die APP das Ziel, die Verbreitung und Entwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik in Forschung, Theorie und Praxis zu fördern.
Im einzelnen widmet sich die APP

  • den Möglichkeiten der Anwendung des psychoanalytischen Kenntnisschatzes in unterschiedlichen pädagogischen Bereichen in Forschung, Theorie und Praxis;
  • der Weiterführung und dem Ausbau der Psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberatung;
  • der Ausbildung zum Psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberater;
  • der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten für diverse Berufsgruppen, die mit Kindern zu tun haben;
  • der Durchführung von Vorträgen und Fortbildungsveranstaltungen für Eltern;
  • der Förderung der Kommunikation und Kooperation mit anderen psychoanalytisch-pädagogisch arbeitenden Institutionen oder Einzelpersonen im In- und Ausland.


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Der derzeitige Vorstand des Vereins (Stand 2002):

Vorsitzender: Univ.-Doz. Dr. Helmuth Figdor
Vorsitzender-Stellvertreter: ao. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler
Mag. Inge Scholz-Strasser (für die Sigmund Freud-Gesellschaft), OA Dr. Werner Leixnering (für das Alfred Adler-Institut), Wolfgang Kasper (für den Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse)
Weitere Vorstandsmitglieder: Mag. Tanja Kraushofer, Mag. Maria Mayrhofer, Mag. Inge Pröstler, Mag. Regina Studener, Mag. Edith Tröstl, Mag. Edith Wladika



Interdisziplinäres Forum zur Unterstützung der Aktivitäten der APP-Wien (Stand 2002):

Das Interdisziplinäre Forum umfaßt Persönlichkeiten, die sich bereit erklärt haben, die Arbeit der APP mit ihrem Namen und durch Kooperationen der Institutionen, die sie repräsentieren, zu unterstützen:

  • Univ.-Doz. Dr. Ernst Berger (Leiter der Neuropsychiatrischen Abt. für Kinder und Jugendliche des Neurologischen Krankenhauses Rosenhügel)
  • Dr. Gertrude Bogyi (ARGE Frühförderung)
  • Dr. Christian Büttner (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung)
  • Mag. Evelyn Eichmann (Amt für Jugend und Familie)
  • Prof.Dr. Rudolf Ekstein (Los Angeles)
  • PD Dr. Urte Finger-Trescher (Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik)
  • Prof. Dr. Max H. Friedrich (Vorstand der Univ.-Klinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, Wien)
  • Dr. Udo Jesionek (Präsident des Jugendgerichtshofes Wien)
  • OA Dr. Werner Leixnering (Station für Heilpädagogik und Psychosomatik der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Wien)
  • Prim. Dr. Christoph Lesigang (Leiter des Ambulatoriums für Körper- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche, Märzstraße, Wien)
  • Dr. Ruth Naske (Leiterin der Institute für Erziehungshilfe)
  • Dr. Christa Raffelsberger (Amt für Jugend und Familie/Wr. Kindertagesheime)
  • Dr. Kurt Scholz (Präsident des Stadtschulrates für Wien
  • Prim. Dr. Georg Spiel (Vorstand der Abt. für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters und Heilpädagogik am LKH Klagenfurt)
  • emer. Univ.-Prof. Dr. Walter Spiel (Honorary President of the Int. Association of Individual Psychology)
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Hans-Jörg Walter (Leiter des Bereichs Psychoanalyse am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck)
  • HR Dr. Mathilde Zemann (Leiterin der Abt. Schulpsychologie/Bildungsberatung des Stadtschulrates für Wien)

  • Finanzierung:

    Die APP erhält keine öffentliche Subventionen.
    Die Veranstaltungen der vorliegenden Programmbroschüre werden - soweit nicht anders angegeben - von den jeweiligen Referenten/Veranstaltungsleitern/Erziehungsberatern als Privatpersonen angeboten und müssen daher auch kostendeckend kalkuliert werden.
    Die Finanzierung der administrativen Arbeit der APP erfolgt ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen. Da die Anzahl der ordentlichen Mitglieder relativ gering ist (die ordentliche Mitgliedschaft ist an die abgeschlossene Erziehungsberatungsausbildung oder eine vergleichbar hohe Qualifikation geknüpft), ist der Verein auf eine möglichst große Anzahl von außerordentlichen bzw. fördernden Mitglieder angewiesen.



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    Informationen zur Mitgliedschaft:

    Angebot für Mitglieder:

    • Erhalt des mindestens 1/4jährlich erscheinenden Mitteilungsblattes
    • Information über einschlägige Veranstaltungen
    • Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins (z.B. Fortbildungsveranstaltungen, Exkursionen etc.) zu ermäßigten Preisen.
    • Ermäßigung beim Erwerb einschlägiger Publikationen
    • Teilnahme an wissenschaftlichen Sitzungen


    Arten der Mitgliedschaft:

    Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche, in fördernde Mitglieder, in Ausbildungskandidaten und Ehrenmitglieder. Die ordentliche Mitgliedschaft ist an die Absolvierung des Lehrgangs zum Psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberater gebunden, allerdings kann der Vorstand einzelnen Personen auch aufgrund iher besonderen Qualifikationen oder ihrer besonderen Verdienste um die Psychoanalytische-Pädagogik die ordentliche Mitgliedschaft verleihen.



    Erlangung der außerordentlichen/fördernden Mitgliedschaft:

    Erfolgt durch Unterzeichnung der Beitrittserklärung und Einzahlung des jährlichen Mitgliedbetrages.



    Mitgliedsbeiträge:

    Der Mitgliedsbeitrag beträgt für ordentliche Mitglieder öS 800,--, für außerordentliche Mitglieder öS 600,-- und für fördernde Mitglieder mindestens öS 1200,-- pro Jahr.



    Beendigung der Mitgliedschaft:

    Der Austritt kann nur mit Quartalsende erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Die Streichung des Mitglieds kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz dreimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.



    Auszug aus der APP-Schriftenreihe Band 3 (2000):

    Die Verbreitung und Förderung psychoanalytischer Pädagogik in der Praxis geschieht jedoch nicht nur über die Beratungs- und Fortbildungsangebote der APP. Die hohe Qualifikation der Lehrgangs-Absolventen (inzwischen hat der 3. Lehrgang geendet) führte dazu, dass heute psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberatung - neben der unmittelbaren Erziehungsberatungstätigkeit in Privatpraxen - in einer Reihe verantwortlicher Positionen tätig sind, in welchen sie z.T. auch die Fortbildung von Mitarbeitern leiten und eine bedeutsame Multiplikatorfunktion innehaben. So befindet sich etwa die pädagogische Leitung der Österreichischen Jungschar, die Leitung der Familienberatungsstellen der Wiener Kinderfreunde, die pädagogische Leitung der Caritas-Heime in Niederösterreich in den Händen psychoanalytisch-pädagogischer Erziehungsberaterinnen; Absolventen der Lehrgänge sind ferner tätig als mobile Erziehungsberaterin in Kindergärten, als Jugendzentrums-Leiterin, als Schulpsychologin, als Familienberater im NÖ-Hilfwerk, als Betreuerin und Erziehungsberaterin in einem Krisenzentrum der Gemeinde Wien, als Leiter der neugeschaffenen Beratungseinheit am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien oder im Rahmen des Vereins "Ananas" als Familien-Intensivbetreuer/innen in Niederösterreich.

    Nachdem nun ein wenig über die Ausbildung informiert wurde, soll noch ein wenig intensiver auf den theoretischen Hintergrund eingeganen werden. (Im übrigen ist für eine tiefere Auseinandersetzung mit diesem Thema die Schriftenreihe der APP zu empfehlen bzw. das Jahrbuch für psychoanalytische Pädagogik.)

    Diese Seite ist noch nicht ganz fertig und in Arbeit, ich bitte um Geduld.



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